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<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>NeubrandenBlog</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/</link><atom:link xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://neubrandenblog.blog.de/feed/rss2/posts/"/><description>Stadtgeschichten - das Blog der Neubrandenburger Zeitung</description><language>de-DE</language><generator>MokoFeed</generator><ttl>10</ttl><image><title>NeubrandenBlog</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/80/7e96fdad769160269e8af1ff41fdb0_160x200.jpg</url></image><item><title>Kunterbuntes Hochhaus wird bald Stadtbild prägen</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/08/kunterbuntes-hochhaus-bald-stadtbild-praegen-15891690/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/kunterbuntes-hochhaus-bald-stadtbild-praegen-15891690/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 17:03:13 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/img_8888/7024374" title="IMG_8888"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/374/7024374_4c1ba49192_m.jpeg" alt="IMG_8888" align="right"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bislang war das Büro-Hochhaus der Phönix Immobilien GmbH eines von der eher unscheinbaren und grauen Sorte. Wollte man seinen Standort beschreiben, dann verwendete man Begriffe wie Feldstraße, neben dem Gewerkschaftshaus oder an der Hochstraße. Das wird sich wohl bald umkehren. Dann könnte „das bunte Phönix-Hochhaus“ als Orientierungspunkt herhalten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Denn in wenigen Wochen wird das Hochhaus derart bunt und lebensfroh angestrichen sein, dass man es nicht mehr übersehen kann. Die Nord- und die Westseite sind schon fertig, noch sind sie allerdings von einem Gerüst verdeckt. Als nächstes wird die Ostseite, als letztes dann die Südseite gestrichen – hier kommt allerdings die auffälligste Fassade zum Tragen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinter dem Anstrich stecken Alois Jäger, einer der drei Gesellschafter der Phönix Immobilien GmbH &amp; Co KG, sowie die Geschäftsführerin Antje Buchholz. Beide hatten die Entwürfe gesehen, die der &lt;a href="http://www.fischer-art.de/"&gt;Leipziger Künstler Michael Fischer-Art&lt;/a&gt; vor rund eineinhalb Jahren unter anderem für das Neubrandenburger Rathaus oder das Radisson-Blu-Hotel vorgelegt hatte und die von der Neubrandenburger Zeitung veröffentlicht worden waren. Jäger und Buchholz waren begeistert und konnten die beiden Mitgesellschafter überzeugen. Keine leichte Entscheidung – immerhin investiert die Gesellschaft hier rund 150 000 Euro.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Michael Fischer-Art hat die Farbgestaltung für alle vier Flächen entworfen. Drei Seiten werden vom Malerbetrieb Pockrandt aus Neuendorf umgesetzt. Für den Südgiebel kommt der Künstler selbst, voraussichtlich ab Anfang Juni. Die Grafik links zeigt seinen Entwurf. „Die Stadt Neubrandenburg kann so einen Farbtupfer gebrauchen“, sagt er. Wenn das Haus fertig ist, will er auch Vertreter der Stadt einladen und ihnen nochmals seine Ideen für das Rathaus präsentieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Antje Buchholz und Alois Jäger zeigen sich beeindruckt von den ersten beiden Seiten, die schon fertiggestellt sind. Alle haben eine Bedeutung. Die Flecken im Westen stehen für „Büroinseln“, die gelb-blau-rote Seite zeige die Landesfarben, die bunten Wellen auf der Ostseite weisen auf die Südseite hin. Letztere wiederum zeige Büroszenen im typischen Comic-Stil Michael Fischer-Arts.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/suedgiebel_phoenix_neu_1/7024375" title="Suedgiebel_Phoenix_neu_1"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/375/7024375_042ea6e019_m.jpeg" alt="Suedgiebel_Phoenix_neu_1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grafik: Michael Fischer-Art&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Hochhaus an der Feldstraße wurde im Jahr 1982/83 als WBS-70-Experimentalbau mit verstärkter Wärmedämmung, kleineren Fensterflächen und dreifachen Thermoscheiben errichtet. Sein Energiepass bescheinigt ihm nach wie vor überdurchschnittlich gute Werte. Seit den 90er Jahren wird es von der Neubrandenburger Phönix Immobilien GmbH verwaltet, die hier Büros für kleine und mittlere Firmen vermietet. Die Auslastung habe stets zwischen&lt;br&gt;
75 und 98 Prozent gelegen, so Jäger. Viele Unternehmen aus der Region hätten an diesem Standort ihre Entwicklung begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/08/kunterbuntes-hochhaus-bald-stadtbild-praegen-15891690/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>ph%C3%B6nix</category><category>wirtschaft</category><category>hochhaus</category><category>michael-fischer-art</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/08/kunterbuntes-hochhaus-bald-stadtbild-praegen-15891690/#comments</comments></item><item><title>In Bargensdorf brennt es wieder</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/05/bargensdorf-brennt-15829011/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-05-04:/2013/05/05/bargensdorf-brennt-15829011/</guid><pubDate>Sun, 05 May 2013 00:10:07 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/img_9020/7018426" title="IMG_9020"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/426/7018426_c86a18bed5_m.jpeg" alt="IMG_9020"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für viele Feuerwehrleute aus Neubrandenburg, Burg Stargard und anderen Freiwilligen Wehren wird es eine sehr kurze Nacht. Im Recyclinghof in Bargensdorf brennt es wieder. Gegen 22.30 Uhr schellten die Sirenen. Mehr am Montag im Nordkurier!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/05/bargensdorf-brennt-15829011/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>bargensdorf</category><category>brand</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/05/bargensdorf-brennt-15829011/#comments</comments></item><item><title>Stadtwerke-Neubau liegt nach wie vor auf Eis</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/03/stadtwerke-neubau-liegt-eis-15822148/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-05-03:/2013/05/03/stadtwerke-neubau-liegt-eis-15822148/</guid><pubDate>Fri, 03 May 2013 17:28:58 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Nach wie vor liegt die Idee eines Neubaus für die Neubrandenburger Stadtwerke auf Eis. Eigentlich hatten die Stadtvertreter eine Frist bis April gesetzt, um nach Alternativen für das knapp fünf Millionen Euro teure Neu.sw-Bauprojekt zu suchen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allerdings sei die Suche nach einer neuen Immobilie unter den leerstehenden Büroräumen der Stadt noch nicht abgeschlossen, sagte jetzt Oberbürgermeister Paul Krüger (CDU) auf Nachfrage. Er selbst favorisiert eine Konzentration der Stadtwerkemitarbeiter im Seitentrakt des Rathauses, der nach dem Umzug der Bibliothek in das HKB ab 2014 wieder leerstehen wird. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit der Kreisgebietsreform und dem Übergang von kreislichen Aufgaben von der einst kreisfreien Stadt auf den neuen Großkreis waren etliche Rathausmitarbeiter zur Kreisverwaltung gewechselt, so dass seit Anfang 2012 dort viele Büros leerstehen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu prüfen wäre auch, ob nicht das Kundenzentrum der Stadtwerke mit zum Rathaus umzieht, weil es dort für die Kunden viel besser zu erreichen wäre, sagt Krüger. Im Grunde gehe es ihm um die Vermeidung von Kosten in Höhe von fünf Millionen Euro, die man auch sinnvoller im Interesse der Stadt einsetzen könne. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es gehe um das Setzen von Prioritäten. Am Ende sei das Geld immer besser bei den Bürgern – beispielsweise für Grundschulen oder eine neue Schwimmhalle – aufgehoben als bei den Verwaltungen, sagte Krüger.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Stadtwerke wollen den derzeitigen Stand der Verhandlungen nicht weiter kommentieren. Das teilte Neu.sw-Sprecherin Anja Hünemörder mit. Momentan gebe es keine neuen Erkenntnisse. Vorab hatte Stadtwerke-Chef Holger Hanson gegenüber dem Nordkurier argumentiert, dass Neu.sw seit 14 Jahren nicht mehr in die eigenen Strukturen investiert habe und mit dem neuen Zweckbau mehrere Probleme auf einen Schlag lösen möchte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So sollen alte und energiefressende Immobilien wie in der Ihlenfelder Straße aufgegeben werden. Der Großteil der Neu.sw-Mitarbeiter und der Fahrzeuge könnte an der John-Schehr-Straße konzentriert werden und so effektiver arbeiten. Der Neubau sei preiswerter als eine Sanierung der jetzigen Immobilien und auf lange Sicht auch wirtschaftlicher als das Anmieten von Räumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/03/stadtwerke-neubau-liegt-eis-15822148/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>neubau</category><category>hanson</category><category>wirtschaft</category><category>kr%C3%BCger</category><category>stadtwerke</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/03/stadtwerke-neubau-liegt-eis-15822148/#comments</comments></item><item><title>Malzew nun auch noch für den Grimme-Preis nominiert!</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/02/malzew-grimme-preis-nominiert-15817792/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-05-02:/2013/05/02/malzew-grimme-preis-nominiert-15817792/</guid><pubDate>Thu, 02 May 2013 17:23:48 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Das Videoprojekt „Stefans Musikworkshop“, in dem der Neubrandenburger Philharmoniechef Stefan Malzew auf unterhaltsame Weise die Zusammenhänge zwischen klassischer und Pop-Musik erklärt, ist nun auch für den Grimme Online Award 2013 in der Kategorie Wissen und Bildung nominiert. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Nominierungskomission hat aus über 1 600 Einsendungen nur 28 Projekte nominiert. Bis Juni wird die Jury eine Entscheidung treffen. Mit dem Grimme Online Award werden seit 2001 vom Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote ausgezeichnet. In vier Kategorien werden acht Preise vergeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gemeinsam mit Peter Böttcher von der Neubrandenburger Agentur Zoom, mit der er das Projekt umsetzt, war Malzew heute bei der Nominierungsveranstaltung in Düsseldorf. Gegenüber dem Nordkurier zeigte er sich allein schon durch die Nominierung sehr geehrt und stolz. Dies vor allem angesichts der „Schwergewichte“ von Arte oder Süddeutscher Zeitung, die ebenfalls nominiert sind, sagte Stefan Malzew am Telefon.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Entscheidung, ob er im Webvideopreis die nächste "Stufe" erklimmt, fällt erst heute Abend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/02/malzew-grimme-preis-nominiert-15817792/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>kunst</category><category>webvideopreis</category><category>malzew</category><category>grimme-online-award-2013</category><category>freizeit</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/05/02/malzew-grimme-preis-nominiert-15817792/#comments</comments></item><item><title>Stefans Musikworkshop für Deutschen Webvideopreis nominiert</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/24/stefans-musikworkshop-deutschen-webvideopreis-nominiert-15784870/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-04-24:/2013/04/24/stefans-musikworkshop-deutschen-webvideopreis-nominiert-15784870/</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:44:40 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stefansmusikworkshop.de" title="Webvideopreis"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/018/7001018_c90ab17826_m.jpeg" alt="Webvideopreis"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Videoprojekt aus der Viertorestadt ist für den Deutschen Webvideopreis nominiert. Bis zum Sonntag kann man noch im Internet abstimmen, ob "Stefans Musikworkshop" die nächste Runde erreicht. Hinter dem Projekt verbergen sich Generalmusikdirektor Stefan Malzew von der Neubrandenburger Philharmonie und Peter Böttcher von der Agentur Zoom, ebenfalls aus der Viertorestadt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon seit mehr als drei Jahren erklärt Stefan Malzew mit seinem "Musikworkshop" in Videoform Parallelen zwischen klassischer und ganz aktueller Popmusik. Eingereicht haben Malzew und Böttcher ein Video, das sich mit dem Hit ?Skyfall? der englischen Sängerin Adele beschäftigt. "Skyfall" war der Oscar-prämierte Titelsong des jüngsten James-Bond-Films. Unter anderem ist auch eine Anleitung enthalten, mit der selbst unerfahrene Klavierspieler den Hit nachspielen können. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis heute Mittag ist das Video rund 47 000-mal aufgerufen worden, sagte Peter Böttcher auf Nachfrage. Die meisten Klicks kamen aus Deutschland, aber auch in der Schweiz, in Österreich, in Frankreich, Italien oder in den USA wurde das Video schon angesehen. Um beim Webvideopreis zu punkten, muss es allerdings bei Facebook geteilt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Malzew freut sich über diese Popularität. Selbst in der New Yorker Carnegie Hall sei er schon auf "Stefans Musikworkshop" angesprochen worden, sagt er gegenüber dem Nordkurier. Ihm ist es wichtig, mit diesem Projekt gerade jungen Leuten die Klassik näher zu bringen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Deutsche Webvideopreis wird in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben und würdigt innovative und herausragende Werke im Bereich Online-Video aus dem deutschsprachigen Raum. Die Gewinner der 13 Kategorien werden am 25. Mai in Düsseldorf verkündet. Zur Preisverleihung werden 1000Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft erwartet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://webvideopreis.de"&gt;http://webvideopreis.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stefansmusikworkshop.de"&gt;www.stefansmusikworkshop.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/24/stefans-musikworkshop-deutschen-webvideopreis-nominiert-15784870/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>musik</category><category>malzew</category><category>skyfall</category><category>adele</category><category>webvideopreis</category><category>kultur</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/24/stefans-musikworkshop-deutschen-webvideopreis-nominiert-15784870/#comments</comments></item><item><title>Günter Wallraff und die Nachwuchsjournalistinnen</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/22/guenter-wallraff-nachwuchsjournalistinnen-15778528/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-04-22:/2013/04/22/guenter-wallraff-nachwuchsjournalistinnen-15778528/</guid><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:02:29 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.nordkurier.de/polopoly_fs/1.563871.1366706637!/image/4114998170.jpg_gen/derivatives/prop_700/4114998170.jpg"&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was Journalismus heute ausmacht, wollten Dominique Cirstea und Charlott Resske aus der Jugendredaktion der Neubrandenburger Zeitung von einem „alten Hasen“ erfahren: Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Autor zahlreicher Bücher. Dieser war jetzt im Neubrandenburger Schauspielhaus für eine Lesung zu Gast. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch plötzlich wurde aus dem geplanten Interview in einer gemütlichen Ecke des Cafés ein öffentlicher Bühnenauftritt. Denn das von Dominique und Charlott  geplante Interview vorab im Café war der Ikone des Enthüllungsjournalismus dann wohl doch etwas „zu unspontan“. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/ich-bin-kein-provokateur-1.563869"&gt;Das Interview gibt es dann hier! &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/22/guenter-wallraff-nachwuchsjournalistinnen-15778528/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>wallraff</category><category>politik</category><category>gesellschaft</category><category>journalismus</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/22/guenter-wallraff-nachwuchsjournalistinnen-15778528/#comments</comments></item><item><title>Stau-Damm-Projekt, Part two</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/16/stau-damm-projekt-part-two-15760384/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-04-16:/2013/04/16/stau-damm-projekt-part-two-15760384/</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 19:21:06 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.nordkurier.de/polopoly_fs/1.561812.1366132150!/image/2361966615.jpg_gen/derivatives/prop_700/2361966615.jpg" align="rigth" width="500" hspace="7" vspace="7"&gt; Auf dem Ring geht es wieder rund, nur nicht für die Autofahrer. Denn ab Freitag wird eine neue Baustelle eingerichtet, diesmal zwischen Wollweberstraße und Abzweig Neustrelitzer Straße. Erst sind die Innenspuren dran, dann die Außenspuren. Und damit der Ring auch wirklich zum Stau-Damm wird, wird diesmal auch die Ein- und Ausfahrt Wollweberstraße gesperrt. Das dürfte für manche Ehrenrunde sorgen. &lt;a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/ring-wird-wieder-zum-nadelohr-1.561811"&gt;Ein paar mehr Details gibt es hier auf nordkurier.de.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/16/stau-damm-projekt-part-two-15760384/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>baustelle</category><category>verkehr</category><category>ring</category><category>stau</category><category>neubrandenburg</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/16/stau-damm-projekt-part-two-15760384/#comments</comments></item><item><title>Center Stage</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/09/center-stage-15737741/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-04-09:/2013/04/09/center-stage-15737741/</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2013 19:48:19 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.nordkurier.de/polopoly_fs/1.559829.1365529131!/image/3254877990.jpg_gen/derivatives/prop_700/3254877990.jpg" width="500" hspace="7"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie geht es weiter mit dem Lindetal-Center? Die Oststädter, ja eigentlich alle Neubrandenburger machen sich da so ihre sorgenvollen Gedanken. Buchhandlung weg, die Sparkasse zieht aus - wer aus Richtung Kaufland das Center betritt, geht an vielen leeren Schaufenstern vorbei. Doch der Eigentümer investiert, baut einen neuen Eingang. Ein großes Fitness-Center öffnet. Ein Hoffnungsschimmer? &lt;a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/lindetal-center-kampft-um-seine-kunden-1.559828"&gt;Mehr dazu auf nordkurier.de.&lt;/a&gt; Und eine Reportage aus dem Center gibt es in der Print-NK-Ausgabe vom Mittwoch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/09/center-stage-15737741/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>leerstand</category><category>lindetal-center</category><category>neubrandenburg</category><category>handel</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/04/09/center-stage-15737741/#comments</comments></item><item><title>Auflösung von Kon.centus rückt in greifbare Nähe</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/27/aufloesung-kon-centus-rueckt-greifbare-naehe-15680556/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-27:/2013/03/27/aufloesung-kon-centus-rueckt-greifbare-naehe-15680556/</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 19:13:34 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Möglicherweise als reine Kreis-Musikschule wird ab 1. Januar 2014 der Zweckverband Kon.centus geführt. Im Auftrag der Zweckverbandsversammlung wird derzeit die Option geprüft, die gemeinsame Trägerschaft mit der Stadt Neubrandenburg aufzulösen und dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte die alleinige Verantwortung zu übertragen, bestätigt Dirk Rautmann, zuständiger Amtsleiter für Schulverwaltung im Landratsamt. Voraussichtlich im September sollen Kreistag und Stadtvertretung über die Formalien beraten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf der Zunge liege ihm dabei derzeit der Satz „Leute, entspannt euch!“, erklärt Rautmann: Die Struktur in Frage zu stellen, sei in der Verbandsversammlung einvernehmlich besprochen worden. Hintergrund sei die „monetäre Unwucht“ des gegenwärtigen Konstrukts: Der Landkreis trage mehr als 90 Prozent der Umlagebeiträge. Daraus aber für die Zweckverbandspartner ein Stimmkraftverhältnis von 9:1 abzuleiten, sei wiederum problematisch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zugleich hatte Neubrandenburgs Oberbürgermeister Paul Krüger (CDU) in den vergangenen Monaten wiederholt gefordert, Neustrelitz möge als Musikschulstandort einen eigenen finanziellen Beitrag (zuzüglich zum ohnehin geleisteten Anteil über die Kreisumlage) leisten – so wie die Viertorestadt auch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bürgermeister Andreas Grund (parteilos) wies dies stets mit dem Argument zurück, dass Neustrelitz im Unterschied zu Neubrandenburg nicht Mitglied im Zweckverband ist. Kon.centus war 2004 aus der damaligen Kreismusikschule Mecklenburg-Strelitz und der Musikschule der Viertorestadt gebildet worden; der kreisliche Part ging mit der Gebietsreform an die Seenplatte über.&lt;br&gt;
&lt;em&gt;&lt;br&gt;
Mehr zum Thema am Donnerstag im Nordkurier!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/27/aufloesung-kon-centus-rueckt-greifbare-naehe-15680556/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>gesellschaft</category><category>koncentus</category><category>musikschule</category><category>kultur</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/27/aufloesung-kon-centus-rueckt-greifbare-naehe-15680556/#comments</comments></item><item><title>Peinlich, peinlich!</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/peinlich-peinlich-15657723/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-22:/2013/03/22/peinlich-peinlich-15657723/</guid><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 19:01:53 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.derwesten.de/nrz/staedte/gladbeck/gladbecks-stadtsprecher-soll-sportfunktionaer-beleidigt-haben-id7745004.html" title="image"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/729/6946729_6255200557_m.jpeg" alt="image"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mal ein Blick über den Tellerrand: Wie heute bei den Kollegen von Meedia.de zu lesen ist, ist der Gladbecker Stadtsprecher "enttarnt" worden. Über Jahre soll der SPD-Mann unter einem Pseudonym Politiker anderer Fraktionen und Vereinsfunktionäre beleidigt haben. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aufgeflogen ist das Ganze durch eine Strafanzeige wegen Beleidigung.&lt;br&gt;
Die Polizisten konnten den Weg bis zu seinem Rechner im Rathaus zurückverfolgen. Sooo anonym ist das Internet dann eben doch nicht, wie man vielleicht allgemein annimmt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://meedia.de/internet/poebelnder-stadtsprecher-online-enttarnt/2013/03/22.html"&gt;Hier die ganze Geschichte bei Meedia. Oben "hinter dem Bild" die Story in der NRZ&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/peinlich-peinlich-15657723/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>internet</category><category>gladbeck</category><category>pseudonym</category><category>gesellschaft</category><category>politik</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/peinlich-peinlich-15657723/#comments</comments></item><item><title>Stadt bekennt sich gegen Extremisten jedweder Couleur</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/stadt-bekennt-extremisten-jedweder-couleur-15657663/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-22:/2013/03/22/stadt-bekennt-extremisten-jedweder-couleur-15657663/</guid><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 18:49:26 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Es war ein hartes Stück Überzeugungsarbeit für SPD-Fraktionschef Roman Oppermann. Am Ende erhielt der SPD-Antrag, mit dem sich die Stadt gegen extremistische Veranstaltungen positioniert, zwar 17 Ja-Stimmen und ist damit angenommen. Gegenstimmen gab es keine. Die Mehrheit der 37 anwesenden Stadtvertreter hatte sich am Donnerstag allerdings der Stimme enthalten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die SPD beabsichtigt mit dem neu entworfenen, allgemeiner gehaltenen Papier eine Positionierung der Stadt Neubrandenburg für Werte wie Toleranz, Weltoffenheit sowie Gewaltfreiheit und gegen extremistische sowie von Extremisten missbrauchte Veranstaltungen in der Stadt. Die Stadtvertretung appelliert damit auch an alle Bürger, Firmen, Vereine und Institutionen, sich klar zu demokratischen Werten zu bekennen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Wir wollen, dass keine öffentlichen Räumlichkeiten oder Flächen für kommerzielle Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen sind, bei denen Teilnehmer, Organisatoren oder Sponsoren dem extremen Spektrum zugeordnet werden können, und darauf hinwirken, dass auch private Vermieter davon Abstand nehmen“, heißt es in dem Papier. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jan Kuhnert (Linke) begründete, warum sich einige Mitglieder seiner Fraktion der Stimme enthalten. Natürlich sei man gegen jedwede Form des Extremismus. Bei dem SPD-Antrag gehe es aber nicht nur darum, sondern „ganz offensichtlich um eine nicht näher genannte Legitimation, bestimmten Sportarten einen Riegel vorzuschieben“. Fight Night und Boxkämpfe seien genannt, es könne sich aber auch um andere Sportarten handeln. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man dürfe Jugendlichen, Heranwachsenden und Erwachsenen aber nicht den Rückweg versperren, wenn sie den falschen Weg eingeschlagen haben. Jeder sollte die Chance bekommen, seine Fehler zu korrigieren. Sonst treibe man sie erst recht in die Arme von Extremisten, so Kuhnert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema in unserer Sonnabendausgabe!&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/stadt-bekennt-extremisten-jedweder-couleur-15657663/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>politik</category><category>gesellschaft</category><category>extremismus</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/22/stadt-bekennt-extremisten-jedweder-couleur-15657663/#comments</comments></item><item><title>Alle Neubrandenburger zahlen ab 2013 mehr Grundsteuer</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/21/neubrandenburger-zahlen-ab-2013-mehr-grundsteuer-15653332/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-21:/2013/03/21/neubrandenburger-zahlen-ab-2013-mehr-grundsteuer-15653332/</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2013 22:24:04 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Leicht haben sie es sich nicht gemacht. Das beteuerten alle Fraktionsvorsitzenden kurz vor der Stadtvertretersitzung gegenüber dem Nordkurier. Am Ende hob am Donnerstagnachmittag die Mehrheit der Abgeordneten den Arm, um den Hebesatz für die Grundsteuer B von 480 auf 550 Prozent zu erhöhen. Immerhin fließen der Stadt damit jährliche Mehreinnahmen in Höhe von 1,1 Millionen Euro zu. Die Erhöhung gilt rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres. Landesweit werden derzeit nur die Grundeigentümer in Schwerin mehr zur Kasse gebeten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Grundsteuer B müssen alle Grundstückseigentümer zahlen. Aber auch Mieter sind betroffen, weil die Vermieter die Grundsteuer B auf ihre Mieter umlegen können. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einer Dreizimmerwohnung muss nun pro Jahr etwa zwölf Euro mehr zahlen. Ein Eigenheimbesitzer mit einem rund 600 Quadratmeter großen Grundstück ist mit rund 40 Euro Mehrkosten dabei, hat Jan Kuhnert von der Fraktion der Linken ausgerechnet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kuhnert allerdings lehnt die Steuererhöhung ab. „Bund und Land sanieren sich auf unsere Kosten“, sagt er. Die Zeche müssten die Kleinen zahlen. Er denkt aber auch an die ALG-II-Empfänger, Aufstocker und geringfügig Beschäftigten. Für deren Miete kämen schließlich die Kommunen selbst auf, so dass das Geld nur „von der rechten in die linke Tasche“ fließe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seine Fraktionschefin Caterina Muth sieht das ähnlich. „Natürlich tut das weh“, sagt sie. Zumal man auf kommunaler Ebene korrigieren müsse, was auf Bundes- und Landesebene schief laufe. Allerdings seien die Summen für den Einzelnen noch erträglich. Der wichtigste Grund für die Steuererhöhung sei die Erhöhung der Einnahmen gewesen, um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Und nur so komme man in den anteiligen Genuss des 100 Millionen schweren Konsolidierungsfonds des Landes für klamme Kommunen. Allerdings konnte sie wohl nicht alle Fraktionsmitglieder überzeugen. Neben einer Nein-Stimme enthielten sich immerhin fünf Mitglieder bei der Abstimmung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema in unserer Freitagsausgabe&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/21/neubrandenburger-zahlen-ab-2013-mehr-grundsteuer-15653332/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>haushalt</category><category>politik</category><category>grundsteuer</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/21/neubrandenburger-zahlen-ab-2013-mehr-grundsteuer-15653332/#comments</comments></item><item><title>Das Auto ist eine tödliche Waffe</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/20/auto-toedliche-waffe-15648780/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-20:/2013/03/20/auto-toedliche-waffe-15648780/</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 19:26:24 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/crashkurs/6943122" title="CrashKurs"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/122/6943122_e6cea1c395_m.jpeg" alt="CrashKurs"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Torsten Dowe 1984 bei der Verkehrspolizei in Malchin anfing, hätte er sich nicht ausmalen können, welche schlimmen Erlebnisse sich im Laufe seiner Polizeitätigkeit in sein Gedächtnis einbrennen werden. „Das Auto ist eine tödliche Waffe“, sagt Dowe zu den 120 Berufsschülern, die heute zum Projekt CrashKurs MV im Neubrandenburger Rathaus eingeladen waren. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was der Polizeihauptkommissar damit meint, zeigen die Unfallbilder, die über einen Beamer abgespielt werden. Ein blutverschmiertes Lenkrad, eine tote Motorradfahrerin. Die Opfer sind nicht älter als die jugendlichen Zuschauer, die ganz still werden beim Betrachten der schockierenden und quälenden Bilder. „Tatsachen ungeschönt hautnah“ lautet der Ansatz des Präventionsprojektes. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In dem Reihen blieben einige Plätze unbesetzt, weil 35 weiße Kreuze auf den Stühlen lagen. Das ist die Zahl der jungen Menschen, die 2012 auf den Straßen des Landes starben. In diesem Jahr sind es schon 21 Todesopfer. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema am Donnerstag im Nordkurier&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/20/auto-toedliche-waffe-15648780/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>verkehr</category><category>unf%C3%A4lle</category><category>gesellschaft</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/20/auto-toedliche-waffe-15648780/#comments</comments></item><item><title>Beim Frühlingslauf beklaut!</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/19/beim-fruehlingslauf-beklaut-15645186/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-19:/2013/03/19/beim-fruehlingslauf-beklaut-15645186/</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2013 19:25:18 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg bittet mögliche Zeugen, die am vergangenen Sonntag zwischen 9.20 und 10.30 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber der Stadthalle Autoknacker bei deren „Arbeit“ beobachtet haben, sich zu melden. Unkekannte hatten in dieser Zeit dort gewaltsam mehrere Autos aufgebrochen, währen deren Besitzer am traditionellen Frühlingslauf im Neubrandenburger Kulturpark teilnahmen. Die Diebe entwendeten persönliche Dokumente und Wertsachen aus den Fahrzeugen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In bislang fünf Fällen zeigten die Geschädigten den Verlust der Sachen an. Hinweise zum Geschehen nimmt die Polizei entgegen unter der Telefonnummer 0395 55822223 oder im Internet unter &lt;a href="http://www.polizei.mvnet.de"&gt;www.polizei.mvnet.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/19/beim-fruehlingslauf-beklaut-15645186/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>gesellschaft</category><category>diebstahl</category><category>kriminalit%C3%A4t</category><category>polizei</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/19/beim-fruehlingslauf-beklaut-15645186/#comments</comments></item><item><title>Wanted: Stadtwerke verdoppeln Belohnung auf 10 000 Euro!</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/wanted-stadtwerke-verdoppeln-belohnung-10-000-euro-15632221/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-15:/2013/03/15/wanted-stadtwerke-verdoppeln-belohnung-10-000-euro-15632221/</guid><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 19:44:44 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Die Täter haben nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen in erhebliche Gefahr gebracht. In der Nacht vom 19. zum 20. Januar hatten sich die bislang noch Unbekannten gewaltsam Zutritt zu verschiedenen Heizungsanlagen auf dem Datzeberg verschafft und mehrere Fernwärmearmaturen geöffnet. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Folge liefen etwa 120000 Liter Heizwasser aus. In 2844 Haushalten fielen in der Nacht zu Sonntag auf diese Weise die Heizungen aus. Im Laufe des Vormittags haben die Bereitschaftsdienste der Stadtwerke, der Neuwoges und der Neuwoba die Heizungen wieder warm bekommen. Der angerichtete Schaden aber beläuft sich auf rund 50000 Euro. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Gefahr durch die manipulierten Heizungsanlagen wird deutlich, wenn man bedenkt, dass aus den geöffneten Armaturen Wasserdampf mit einer Temperatur von 120 Grad Celsius austrat, erklärte gestern Polizeisprecherin Verena Splettstößer. Diese Manipulation sei nicht nur bloße Sachbeschädigung, sondern ein erheblicher Eingriff in Versorgungsanlagen, der strafrechtlich anders einzuordnen sei.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Vorfall sei zum Anlass genommen worden, gemeinsam mit den Wohnungsgesellschaften umfangreiche Sicherungsmaßnahmen umzusetzen. Bei der Kriminalpolizei sei eine Ermittlungsgruppe mit vier Kriminalisten gebildet worden. Diese haben die bislang eingegangenen fünf Hinweise intensiv geprüft – ein Durchbruch sei allerdings noch nicht erzielt worden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt wird die Kripo erneut Fahndungsblätter auf dem Datzeberg verteilen. Sachdienliche Hinweise können auch unter 0395 55822224, unter 0395 3500250 oder unter &lt;a href="http://www.polizeimvnet.de"&gt;www.polizeimvnet.de&lt;/a&gt; gegeben werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Stadtwerke haben die Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, auf 10000 Euro verdoppelt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/wanted-stadtwerke-verdoppeln-belohnung-10-000-euro-15632221/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>datzeberg</category><category>belohnung</category><category>kriminalit%C3%A4t</category><category>gesellschaft</category><category>stadtwerke</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/wanted-stadtwerke-verdoppeln-belohnung-10-000-euro-15632221/#comments</comments></item><item><title>Bei Neubrandenburg: 17 Flugzeugabstürze in 30 Jahren</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/neubrandenburg-17-flugzeugabstuerze-30-jahren-15629579/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-14:/2013/03/15/neubrandenburg-17-flugzeugabstuerze-30-jahren-15629579/</guid><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 01:11:45 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;In unserer Freitagsausgabe ist heute ein großer, doppelseitiger Beitrag über die Flugzeugabstürze in der Region Neubrandenburg zu lesen. Von 1960 bis 1990 waren hier immerhin 17 Flugzeugunglücke zu beklagen. 15 Menschen haben dabei auf tragische Weise ihr Leben verloren, zumeist handelte es sich um Piloten und technisches Personal des Jagdfliegergeschwaders in Trollenhagen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der DDR wurde das Thema totgeschwiegen, dabei war es stets mit viel Leid in den betroffenen Familien verbunden. Natürlich kochte stets die Gerüchteküche in der Viertorestadt. Zumeist waren die technisch nicht ausgereiften Flugzeuge für die Katastrophen verantwortlich. Wir stellen heute aber auch einen Piloten vor, der sich zweimal per Schleudersitz retten konnte. Und wir zeigen auf einer Karte, wann und wo sich die Unglücke im einzelnen ereignet haben: Glienke, Groß Teetzleben, Ganzkow und auch Trollenhagen selbst - erschreckend viele Orte sind dabei.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die ganze Geschichte am Freitag im Nordkurier!&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/neubrandenburg-17-flugzeugabstuerze-30-jahren-15629579/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>abst%C3%BCrze</category><category>trollenhagen</category><category>flugzeug</category><category>jagdfliegergeschwader</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/15/neubrandenburg-17-flugzeugabstuerze-30-jahren-15629579/#comments</comments></item><item><title>Wieder ein Neubrandenburger Anwalt wegen Untreue verurteilt</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/14/neubrandenburger-anwalt-wegen-untreue-verurteilt-15628701/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-14:/2013/03/14/neubrandenburger-anwalt-wegen-untreue-verurteilt-15628701/</guid><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 19:56:13 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;Ein Neubrandenburger Rechtsanwalt ist heute vom Amtsgericht Neubrandenburg wegen Untreue und Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Haftstrafe wird für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem muss er eine Geldbuße in Höhe von 2000 Euro an den Neubrandenburger Landjugendverband zahlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Richterin Tanja Krüske sah es als erwiesen an, dass der 50-Jährige im Jahr 2006 vorsätzlich 25000 Euro von einem so genannten Rechtsanwalt-Anderkonto benutzte, um eine private Rechnung an eine Baufirma zu bezahlen. Das Geld stammte aus einem Nachlass. Der Anwalt war als Nachlassverwalter eingesetzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im April beginnt vor dem Landgericht das Berufungsverfahren gegen eine Neubrandenburger Anwältin, der auch Untreue vorgeworfen wird. Sie war gegen ihre Verurteilung durch das Amtsgericht in Berufung gegangen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema am Freitag im Nordkurier!&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/14/neubrandenburger-anwalt-wegen-untreue-verurteilt-15628701/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>amtsgericht</category><category>justiz</category><category>rechtsanwalt</category><category>untreue</category><category>gesellschaft</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/14/neubrandenburger-anwalt-wegen-untreue-verurteilt-15628701/#comments</comments></item><item><title>Der Name "Latücht" gehört jetzt der Stadt Neubrandenburg</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/12/name-latuecht-gehoert-stadt-neubrandenburg-15620504/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-12:/2013/03/12/name-latuecht-gehoert-stadt-neubrandenburg-15620504/</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 18:59:20 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/img_7800/6928885" title="IMG_7800"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/885/6928885_f5038d7c40_m.jpeg" alt="IMG_7800" align="right"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Stadt hat sich die Markenrechte an der Wortmarke „Latücht“ vorsorglich gesichert. Das bestätigte jetzt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Man habe einen „relativ geringen Preis bezahlt“, erklärte Rathaussprecherin Doreen Duchow. Die Stadt plane jetzt aber weder eine unmittelbare Verwertung der Marke im Rahmen des Stadtmarketings noch eine Untersagung der Nutzung dieser Marke durch Dritte, schreibt der Nordkurier in seiner heutigen Ausgabe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man habe lediglich verhindern wollen, dass andere Personen die Marke erwerben und dann – wie in der Vergangenheit bereits in einem anderen Fall geschehen – „mit weit überzogenen Forderungen an die Stadt zwecks Übertragung herantreten beziehungsweise eine im Interesse der Stadt liegende Nutzung der Marke verhindern“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Duchow spielt damit auf den Namen „Rethra“ an. Der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Frank Lohse hatte sich diesen Namen im Jahr 2003 sichern lassen, weil er am Tollensesee ein Kulturspektakel mit diesem Namen begründen wollte. Allerdings gab es dann einige Streitigkeiten um den Namen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Folge fuhr das Stadtwerke-Linienschiff „Rethra“ ab 2006 ohne Namen über den Tollensee. Erst als die heutige Rethra Entertainment GmbH, die aus der TAO-Schule hervorgegangen war, 2007 die Namensrechte von Lohse abkaufte, durfte das Schiff wieder „Rethra“ heißen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der jetzige Kauf der Rechte am Namen „Latücht“ war auf Anregung des Neubrandenburger Rechtsanwaltes Carsten Röhler zustande gekommen. Er selbst war es, der sich vor genau fünf Jahren, im März 2008, das Namensrecht an „Latücht“ gesichert hatte. Laut eigener Aussage absolut uneigennützig und ohne Gewinnabsicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Er habe eilig verhindern wollen, dass mit dem Namen „Latücht“ Schindluder getrieben werde. Deshalb wollte er die Rechte an dem Namen damals auch sofort an den Latüchtverein ohne Gewinnabsicht weitergeben, berichtet Röhler.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Problem: Im Latücht-Verein misstraute man den uneigennützigen Absichten des Anwalts. Deshalb beantragte der Verein selbst die Namensrechte beim Münchener Patentamt und machte sie Röhler streitig. Damit begann ein langer und vor allem unnötiger Rechtsstreit vor dem Patentgericht, der erst Ende 2012 beendet war und mit dem Sieg Röhlers endete. Die Rechnung für den Rechtsstreit musste der Verein bezahlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Freier zieht auch jetzt noch das Verhalten von Röhler in Zweifel. Für ihn erschließe sich bis heute nicht, warum der Anwalt damals „ohne mit uns zu sprechen und aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen“ die Namensrechte gesichert habe. Dieser wollte damit Geld verdienen, ist er überzeugt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass dem nie so war, beteuert Röhler bis heute. Er habe nur „im Sinne der Stadt“ gehandelt und vermeiden wollen, dass die Marke „in schlechte Hände“ komme. Das beweise auch der Preis, für den er die Namensrechte nun auf die Stadt übertrug. Darin seien lediglich die Gebühr für das Patentamt sowie einige nötige Auslagen erhalten. Er habe keinen Euro damit verdient, so Röhler.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass die Stadt nun die Namensrechte in ihrem Besitz hat, findet Freier „in Ordnung“. Das Patent läuft noch bis zum Jahr 2018.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/12/name-latuecht-gehoert-stadt-neubrandenburg-15620504/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>freier</category><category>lat%C3%BCcht</category><category>rathaus</category><category>lohse</category><category>r%C3%B6hler</category><category>namen</category><category>gesellschaft</category><category>patentrecht</category><category>rethra</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/12/name-latuecht-gehoert-stadt-neubrandenburg-15620504/#comments</comments></item><item><title>Hotelbau am Markt wird das Jahrzehnt nicht überstehen</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/08/hotelbau-markt-jahrzehnt-ueberstehen-15607207/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-08:/2013/03/08/hotelbau-markt-jahrzehnt-ueberstehen-15607207/</guid><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 18:58:46 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/radisson1/6922037" title="Radisson1"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/037/6922037_17d2fe01fa_m.jpeg" alt="Radisson1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinter den Kulissen der Stadt tut sich Gewaltiges: Der Hotelbau am Marktplatz, 1972 als „Hotel Vier Tore“ gebaut und heute von der Rezidor Hotels Management GmbH als „Radisson blu“ betrieben, wird dieses Jahrzehnt wohl nicht mehr überstehen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Denn nach Informationen des Nordkurier erwirbt die Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft zum Stichtag 1. April das komplette Grundstück, auf dem das Hotel steht (die Bebauung entlang der Stargarder Straße gehört nicht dazu). Bis 2018 wird sich äußerlich allerdings nicht viel verändern. Denn die Neuwoges wird die Pachterträge des Hotels dazu nutzen, den Kaufpreis abzuzahlen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis Ende Februar 2015 ist die Rezidor GmbH an die aktuellen Pachtverträge gebunden. Falls sie danach nicht verlängern möchte, wird eine andere Kette einsteigen. Hierfür liegt bereits eine Garantieerlärung vor. Neuowges-Aufsichtsrat und Stadtvertretung haben die Pläne hinter verschlossenen Türen bereits abgesegnet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spannend werden die Jahre danach. Denn die Stadt und die Neuwoges wollen das Hotelquartier komplett umgestalten. Schon mehrfach hatte die Stadt die Grundstückseigentümer aufgefordert, das Grundstück weiter zu entwickeln, da man im Rathaus und in der Kommunalpolitik mit dem Zustand des Hotelgebäudes seit langem unzufrieden ist. Allerdings zeigten die Eigentümer kein Interesse. Eigene Ankaufversuche der Stadt scheiterten am fehlenden Geld.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach 2018 soll nach bisherigen Plänen der Hotelbau abgerissen werden. Er sei nicht nur unansehnlich und sanierungsbedürftig, sondern vor allem zunehmend unzweckmäßig, heißt es.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allerdings brauche Neubrandenburg ein neues Hotel an diesem Standort. Das zeige sich allein darin, dass das „Radisson blu“ jetzt gut ausgelastet und rentabel sei, sagt Frank Benischke, Geschäftsführer der Neuwoges, der die Informationen des Nordkurier zwar grundsätzlich bestätigt, aber aus vertraglichen Gründen nicht kommentieren will. Ein neu zu errichtendes Hotel, für das es bereits Interessenten gebe, werde allerdings zur Konzertkirche hin ausgerichtet und mit einer Tiefgarage unterkellert sein. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zum Marktplatz hin sollen auf ein bis zwei Etagen neue Einzelhandelsflächen entstehen. Diese werden mit einer geplanten Größe zwischen 400 und 1500 Quadratmeter Nachfragen von Fachmärkten bedienen können, die bislang nicht befriedigt werden konnten. Durch die Lückenschließung zwischen Turmstraße und Center erwarte man sich eine Belebung des Innenstadt-Handels.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg"&gt;&lt;br&gt;
Und hier können Sie abstimmen: Abrissbirne oder Kulturgut? Sollte das Hotel stehen bleiben?&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/08/hotelbau-markt-jahrzehnt-ueberstehen-15607207/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>neuwoges</category><category>wirtschaft</category><category>hotel</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/08/hotelbau-markt-jahrzehnt-ueberstehen-15607207/#comments</comments></item><item><title>Zum Lesesaal einmal quer durchs HKB?</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/06/lesesaal-quer-durchs-hkb-15597998/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-06:/2013/03/06/lesesaal-quer-durchs-hkb-15597998/</guid><pubDate>Wed, 06 Mar 2013 15:41:46 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/grafik/6918034" title="Grafik"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/034/6918034_b709bf2857_m.jpeg" alt="Grafik"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das geänderte Raumnutzungskonzept für das HKB sorgt für Kritik unter den Stadtvertretern. So soll der geplante gemeinsame Lesesaal von Bibliothek und Stadtarchiv in der zweiten Etage des Hauses A über der Modekette Hennes &amp; Mauritz (H&amp;M) entstehen. Die Bibliothek selbst aber verbleibt in Haus C, wo sie jahrzehntelang untergebracht war. Das Stadtarchiv zieht vom Rathaus ins Untergeschoss des Hauses A. Dieses Konzept stellte jetzt Frank Renner, Abteilungsleiter für Stadtentwicklung, sowohl im Kultur- als auch im Finanzausschuss der Stadt vor.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Diana Kuhk, Fraktionsvorsitzende der CDU, und Irina Parlow, als sachkundige Einwohnerin für die Linke im Kulturausschuss, kritisierten dieses Konzept. Es sei nicht nur mit Umwegen für die Bibliotheksnutzer, sondern auch mit Mehraufwand für die Bibliotheksmitarbeiter verbunden. Kuhk forderte, dass man hier noch Änderungen am Raumnutzungskonzept vornimmt, um diese ungünstige Lösung zu umgehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Frank Renner sagte zwar, dass „viele Pflöcke schon eingeschlagen“ und etliche Bauaufträge schon vergeben seien. Immerhin soll Haus A Ende 2013 fertig sein, die anderen HKB-Häuser bis Ende 2014. Er wolle aber nicht in Gänze ausschließen, dass man im Haus B oder C noch Änderungen vornehmen könne. Er beschrieb aber auch, dass man im HKB-Beirat lange über den Lesesaal diskutiert habe. Die jetzige Lösung sei ein Kompromiss gewesen. Immerhin habe sich die Fläche der Bibliothek mit dem neuen Konzept auf 2600 Quadratmeter verkleinert. Die Flächen im Haus B, die heute noch zur Bibliothek zählen, werden fehlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Harald Wandel, als sachkundiger Bürger für die SPD im Kulturausschuss und im HKB-Beirat, erklärte allerdings, dass er nichts vom Lesesaal über H&amp;M gewusst habe. Diese Lösung sei „paradox“, sagte er. Irina Parlow forderte, dass man „direkt am Regal“ lesen können muss. Alles andere sei „kontraproduktiv“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ursache des geänderten Raumnutzungskonzeptes sei die Kostenreduzierung von 33 Millionen auf rund 28 Millionen Euro für den HKB-Umbau, erklärte Frank Renner. Das sei 2011 auch von der Stadtvertretung so beschlossen worden. Damit sei einher gegangen, dass die Bibliothek nicht wie ursprünglich geplant ins Haus A umziehe, sondern im Haus C verbleibe – auf kleinerer Fläche. Nun zieht H&amp;M Ende 2013 auf drei Etagen ins Haus A, im Untergeschoss werde das Stadtarchiv untergebracht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Veranstaltungsräume im Haus B wurden auch „abgespeckt“. Ursprünglich sollten diese durch technische Raffinessen in ihrer Größe variabel und multifunktional sein. Nun wird es nur einen großen und einen kleinen Saal geben – zusätzlich zwei Seminarräume im HKB-Turm. Weil die Volkshochschule nicht in den Turm zieht (der Nordkurier berichtete), werden neun Etagen als Büros fremdvermietet. Die Nachfrage sei bereits jetzt sehr gut, sagte Renner.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Grafik: &lt;a href="http://www.hkb-neubrandenburg.de/"&gt;Neuwoges&lt;/a&gt; + &lt;a href="http://www.nordkurier.de"&gt;Nordkurier&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/06/lesesaal-quer-durchs-hkb-15597998/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>wirtschaft</category><category>bibliothek</category><category>politik</category><category>hkb</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/06/lesesaal-quer-durchs-hkb-15597998/#comments</comments></item><item><title>Nachfrage nach Baugrundstücken in NB steigt</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/05/nachfrage-baugrundstuecken-nb-steigt-15594062/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-03-05:/2013/03/05/nachfrage-baugrundstuecken-nb-steigt-15594062/</guid><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 17:06:59 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a title="Steep1" href="http://www.blog.de/media/photo/steep1/6916406"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/406/6916406_b77fa36534_m.jpeg" align="right" alt="Steep1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Die Nachfrage nach Baustandorten für freistehende Einfamilienhäuser in Neubrandenburg ist gestiegen. Das sagten jetzt Oberbürgermeister Paul Krüger (CDU) und Frank Renner, Abteilungsleiter für Stadtentwicklung, auf Nachfrage im Hauptausschuss der Stadt. Mittlerweile melden sich wieder bis zu 50 Interessenten pro Jahr bei der Stadt, sagte Renner. Diese Nachfrage könne man derzeit nicht bedienen. Im Baugebiet "Am Steep" seien nur noch zwei große Reihenhausparzellen übrig, alle anderen Flächen seien vergeben. Deshalb sei die Erschließung des dritten Bauabschnitts "Am Steep" von großer Dringlichkeit. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; OB Paul Krüger unterstrich diese Sichtweise. Er sei nicht zufrieden mit dem Stand der Dinge. Er würde sich freuen, wenn die Gesellschafter der verantwortlichen Stadtentwicklungsgesellschaft neu.ste mehr Druck ausüben würden. Die neu.ste gehört zu je einem Drittel den Neubrandenburger Stadtwerken, der Neuwoges und der Sparkasse Neubrandenburg/Demmin. Die Stadt denkt momentan auch darüber nach, über eine kurzfristige Ausschreibung einen privaten Erschließungsträger zu gewinnen, der die Entwicklung des dritten Bauabschnittes "Am Steep" vorantreibt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei den freien Reihenhausparzellen „Am Steep“ handelt es sich um ein rund 6700 Quadratmeter großes Grundstück und ein 9500 Quadratmeter großes Grundstück. Der Quadratmeterpreis liegt hier bei 41,44 Euro beziehungsweise bei 42,34 Euro. Beide Flächen liegen direkt an der Lutizenstraße und bilden die Begrenzung des Wohngebietes nach Norden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle für die Grafik: &lt;a href="http://www.neu-ste.de"&gt;www.neu-ste.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/05/nachfrage-baugrundstuecken-nb-steigt-15594062/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>bau</category><category>wirtschaft</category><category>steep</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/03/05/nachfrage-baugrundstuecken-nb-steigt-15594062/#comments</comments></item><item><title>SPD und Grüne wollen breite Initiative für einen Fernbahnsteig in NB</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/28/spd-gruene-breite-initiative-fernbahnsteig-nb-15576933/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-28:/2013/02/28/spd-gruene-breite-initiative-fernbahnsteig-nb-15576933/</guid><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:51:46 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/bahnhof/6907525" title="Bahnhof"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/525/6907525_da845baaa6_m.jpeg" alt="Bahnhof"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Stadtvertreter wollen den Oberbürgermeister beauftragen, sich bei der Bahn AG, bei der Landesregierung und beim Eisenbahnbundesamt mit Nachdruck für den Erhalt von mindestens einem Fernbahnsteig einzusetzen. Das sieht eine Beschlussvorlage vor, die die Fraktion von SPD/Bündnis 90-Die Grünen jetzt vorgestellt hat. Gleichzeitig soll gemeinsam mit dem Rathaus, Wirtschafts- und Tourismusverbänden eine Initiative gestartet werden, um wieder Fernzugverbindungen auf der Strecke Berlin-Neubrandenburg-Stralsund „durch Generierung von Fahrgastpotenzial einzurichten und auch zu bewerben“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon seit Mitte der 90er Jahre hält kein IC oder ICE mehr planmäßig in Neubrandenburg. Sollte die Planung der Bahn umgesetzt werden, nach der geplanten Sanierung des Bahnhofs künftig nur noch 140 Meter statt 210 Meter lange Bahnsteige in Neubrandenburg anzubieten, wäre das Oberzentrum Neubrandenburg dauerhaft vom Bahnfernverkehr abgekoppelt – mit ungünstigen Konsequenzen für Wirtschaft und Tourismus, heißt es in dem Papier. Neubrandenburg biete kein kleineres Fahrgastpotenzial als Pasewalk oder Anklam – diese Städte seien aber ans Fernzugnetz angeschlossen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Entwurf der Fahrgastorganisation Pro Bahn zeige auf, dass durch kleine Veränderungen der Bahnsteigplattformen mit vergleichbarem Bauaufwand auch ein fernzugtauglicher Bahnsteig von 210 Metern Länge realisiert werden könne. Die laufenden Kosten für Reinigung und Wartung würden sogar geringer ausfallen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Beim Oberbürgermeister Paul Krüger (CDU) fällt diese Initiative auf fruchtbaren Boden. Seit anderthalb Jahren schon diskutiere man das Thema mit der Bahn, sagte er vor dem Hauptausschuss. Vor allem die Haltung der Schweriner Landesregierung sorge bei ihm für Befremden. Diese müsste viel mehr Druck machen. Denn sowohl das Landesraumentwicklungsprogramm als auch das Regionale Raumentwicklungsprogramm würden vorsehen, dass alle Oberzentren Fernbahnanschlüsse erhalten, sagte Krüger. Beide haben sogar Gesetzescharakter. Man könne es nicht hinnehmen, dass man so mit Neubrandenburg verfährt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/fernbahnsteig-ob-kruger-soll-sich-einsetzen-1.547986"&gt;Hier geht es zum NK und zu unserer Abstimmung: Braucht Neubrandenburg überhaupt noch einen Fernbahnsteig?&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/28/spd-gruene-breite-initiative-fernbahnsteig-nb-15576933/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>fernbahnsteig</category><category>gesellschaft</category><category>bahnhof</category><category>wirtschaft</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/28/spd-gruene-breite-initiative-fernbahnsteig-nb-15576933/#comments</comments></item><item><title>Neubrandenburger setzen Zeichen gegen Tollensemarsch der Naziszene</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/25/neubrandenburger-setzen-zeichen-tollensemarsch-naziszene-15565168/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-24:/2013/02/25/neubrandenburger-setzen-zeichen-tollensemarsch-naziszene-15565168/</guid><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:10:55 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/tollensemarsch2013/6901495" title="Tollensemarsch2013"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/495/6901495_ad93fd7c71_m.jpeg" alt="Tollensemarsch2013"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Tollensesee ist „kein Ort für Nazis“, waren sich die Linken und andere Demokraten am Wochenende einig und zeigten am Sonnabend Präsenz am Badehaus. Mit einem Infostand demonstrierten sie Widerstand gegen die jährlich stattfindende Tollensesee-Umrundung der Naziszene.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Der Tollensemarsch ist Anlass für uns, sich zu positionieren und Flagge zu zeigen“, machte Dieter Kowalick von den Linken vor Ort unter dem Motto „Nazi(aufm)Ärsche stoppen“ deutlich. In diesem Jahr richtete sich der Protest gegen 46 Wandersleut aus der rechten Szene. Unter Aufsicht von 18 Polizisten, die an diesem Tag zusätzlich im Einsatz waren, machten sich die Rechten auf den 37,8 Kilometer langen Fußweg, verdeutlichte Polizeioberrat Detlef Zinter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit etwa zehn Jahren marschieren jährlich Angehörige der Neonaziszene um den Tollensesee. Seit einigen Jahren wird jedoch die Höchstteilnehmerzahl von 100 Wanderern nicht mehr erreicht. So auch an diesem Wochenende. Dennoch regte sich nicht nur bei den Linken wie dem Landtagsabgeordnetem Torsten Koplin, Dieter Kowalick oder Regina Bärens Widerstand. Rund 30 junge Leute hatten sich bereits in den frühen Morgenstunden eingefunden, um ihren Protest kundzutun. Auch der stellvertretende Oberbürgermeister Peter Modemann zeigte Präsenz gegen rechts. In der Stadt verantwortlich für Sicherheit, Ordnung und Verkehr, wollte er sich zudem persönlich ein Bild von den Geschehnissen vor Ort machen. „Ich bin froh, dass alles friedlich abgelaufen ist“, sagte er anschließend.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vermutlich am 1. Mai wird Neubrandenburg erneut von Interesse bei den Neonazis sein. Bisher gebe es zwar keine Hinweise darauf, dennoch wird in der Stadt mit dem Fest der Demokratie ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Erstmals ist in diesem Jahr eine Menschenkette in der Stargarder Straße geplant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/25/neubrandenburger-setzen-zeichen-tollensemarsch-naziszene-15565168/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>tollensemarsch</category><category>rechtsextremismus</category><category>gesellschaft</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/25/neubrandenburger-setzen-zeichen-tollensemarsch-naziszene-15565168/#comments</comments></item><item><title>Lichtscheue Neonazis wieder am Tollensesee unterwegs</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/21/lichtscheue-neonazis-tollensesee-unterwegs-15555851/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-21:/2013/02/21/lichtscheue-neonazis-tollensesee-unterwegs-15555851/</guid><pubDate>Thu, 21 Feb 2013 23:39:22 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/img_3032/6896801" title="IMG_3032"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/801/6896801_76c9fefc59_m.jpeg" alt="IMG_3032" align="right"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieses Banner begrüßte die Teilnehmer des Tollensemarsches im Jahr 2009 in Alt Rehse.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Viertorestadt ist zweimal im Jahr für die Neonaziszene des Landes interessant: Am 1. Mai und jeden letzten Sonnabend im Februar. Auch Sonnabend wird sie sich wieder zum so genannten Tollensemarsch treffen. Seit etwa zehn Jahren marschieren jedes Jahr zwischen 60 bis 100 Angehörige der Neonaziszene um den Tollensesee. Nur wenige Male fühlten sie sich bislang durch angekündigte Proteste so gestört, dass sie die Strecke verlegten. Denn sie scheuen das Licht der Öffentlichkeit – der Treffpunkt Sonnabend früh ist noch geheim und wird ganz konspirativ erst am Freitagabend über eine Handynummer bekannt gegeben...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Üblicherweise trafen sie sich zuletzt auf dem Lindenberg hinter der alten Schule, als Ausweichtreff diente aber auch schon der Parkplatz an der Stargarder Burg. Als Organisatoren traten immer wieder verschiedene Kameradschaftsbünde der Region auf, auch die mittlerweile verbotene „Heimattreue Deutsche Jugend“ zeichnete schon verantwortlich. Der Landesverfassungsschutz stellte bereits einen zeitlichen Zusammenhang zwischen dem Tollensemarsch und dem Todestag von Horst Wessel am 23. Februar her.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dem Landkreis als zuständiger Ordnungsbehörde seien dennoch die Hände gebunden, sagte Landrat Heiko Kärger (CDU). Es handle sich beim Tollensemarsch nicht um eine Versammlung im Sinne des Gesetzes, so dass man nicht eingreifen könne.&lt;br&gt;
Allerdings regt sich dennoch Widerstand. Dieter Kowalick und Torsten Koplin von den Linken haben Donnerstag angekündigt, am Sonnabend ab 8 Uhr mit anderen Bürgern am Badehaus präsent zu sein: Andere demokratische Kräfte seien herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In Alt Rehse – das Dorf ist für die Neonazis wegen seiner Geschichte besonders interessant – wird das Tor des Lebensparks wegen des Marschs geschlossen bleiben, sagte Bernhard Wallner. Auch Bürgermeister Sven Flechner will prüfen, ob und was er in Alt Rehse unternehmen kann. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/img_3039/6896805" title="IMG_3039"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/805/6896805_e25f203c80_m.jpeg" alt="IMG_3039"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und der Lebenspark blieb zu.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/21/lichtscheue-neonazis-tollensesee-unterwegs-15555851/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>rechtsextremismus</category><category>tollensemarsch</category><category>politik</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/21/lichtscheue-neonazis-tollensesee-unterwegs-15555851/#comments</comments></item><item><title>"Das Ansehen des ganzen Verbandes ist beschädigt"</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/18/ansehen-ganzen-verbandes-beschaedigt-15544879/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-18:/2013/02/18/ansehen-ganzen-verbandes-beschaedigt-15544879/</guid><pubDate>Mon, 18 Feb 2013 18:51:25 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/renate_grau_sobiech/6891001" title="Renate Grau-Sobiech"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/001/6891001_6006f6f4d9_m.jpeg" alt="Renate Grau-Sobiech"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über die Turbulenzen bei der Volksolidarität und den Vertrauensverlust nach dem Finanzskandal sprach die Redaktion der Neubrandenburger Zeitung  mit Renate Grau-Sobiech, Vorsitzende des Regionalverbandes Neubrandenburg/Neustreliz. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit dem Anlage-Skandal um Immobilienfonds hat die Volkssolidarität im Norden für Aufsehen gesorgt. Wie passt so ein Verhalten zu einem Sozialverband?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es passt ganz und gar nicht dazu. Und ich möchte ausdrücklich, auch im Namen des Gesamtvorstandes sagen, dass sich unser Regionalverband entschieden davon distanziert. Es ist auch für uns befremdlich, ja skandalös, dass unter dem Logo der Volkssolidarität derart verantwortungslos gehandelt wurde. Auch wenn dies nur in den Kreisverbänden Bad Doberan/Rostock Land und Mecklenburg-Mitte der Fall war, ist damit doch das Ansehen des ganzen Verbandes, der auf eine lange und gute Tradition zurückblicken kann, beschädigt. Wir bedauern das sehr. Wir hoffen und wünschen, dass die Verantwortlichen angemessen verurteilt werden und auch eine Lösung gefunden wird, um die betroffenen Anleger zu entschädigen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spüren Sie Auswirkungen der Arbeit vor Ort?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Durchaus. Nach Bekanntwerden des Geschehens hatten wir viele kritische Fragen zu beantworten. Zudem mussten sowohl der Vorstand als auch die hauptamtlichen Mitarbeiter immer wieder Rede und Antwort stehen. Das schmerzt natürlich sehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema in unserer Dienstagsausgabe&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/18/ansehen-ganzen-verbandes-beschaedigt-15544879/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>volkssolidarit%C3%A4t</category><category>gesellschaft</category><category>finanzskandal</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/18/ansehen-ganzen-verbandes-beschaedigt-15544879/#comments</comments></item><item><title>Land verschiebt Zuschuss für Stadionbau auf 2015</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/13/land-verschiebt-zuschuss-stadionbau-15529309/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-13:/2013/02/13/land-verschiebt-zuschuss-stadionbau-15529309/</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 19:12:30 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/fanstammtisch11mai2011/6881911" title="Fanstammtisch11Mai2011"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/911/6881911_0eb7ee41eb_m.jpeg" alt="Fanstammtisch11Mai2011"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vereinspräsident Klaus-Detlef Schnoor stellte den FCN-Fans im Mai 2011 die Umbaupläne vor. (Foto: Biermann)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Pläne für das neue Stadion sind komplett fertig, der 1. FC Neubrandenburg könnte sofort anfangen. Doch das Land hat jetzt erstmal eine Rote Karte für das Projekt gezückt. Wie Marion Schlender, Sprecherin des Innenministeriums, auf Nachfrage des Nordkurier mitteilt, habe man „einvernehmlich mit der Stadt“ entschieden, die beantragte Sonderbedarfszuweisung des Landes in Höhe von 700 000 Euro auf 2015 zu verschieben. Bis dahin stünden andere Projekte wie die Regionalschule Ost im Vordergrund.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei Dirk Schwabe, Leiter des Städtischen Immobilienmanagements, stieß diese Mitteilung gestern auf blankes Erstaunen. Hier sei nichts „einvernehmlich“ entschieden worden. Er habe einen ganz anderen Kenntnisstand – obwohl der auch nicht sehr viel besser ist. Im Dezember 2012 habe man rechtzeitig vor Ablauf der Frist am 10. Dezember einen Antrag auf die Sonderbedarfszuweisung gestellt, je 350 000 Euro für 2013 und für 2014. Jetzt habe man ihm mitgeteilt, dass das Innenministerium zwar für 2013 keine Mittel bereitstelle. Er hoffe dennoch wenigstens auf eine Zuweisung der Gelder im Jahr 2014.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Beide Nachrichten sorgen bei FCN-Präsident Klaus-Detlef Schnoor für Befremden. Bislang hatte er darauf gebaut, dass in diesem Jahr der Bau beginnen kann. Mit der Sonderbedarfszuweisung fehlt eine wichtige Säule in der Finanzierung. Insgesamt ist der Umbau mit Kosten von 1,55 Millionen Euro veranschlagt. Neben den 700 000 Euro vom Land stellt der Landessportbund 500 000 Euro zur Verfügung, 200 000 Euro will ein Einzelsponsor beisteuern und 150 000 Euro kommen über Eigenleistungen der Vereinsmitglieder und Sponsoren zusammen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Hiobsbotschaft aus dem Innenministerium ist bereits der zweite große Rückschlag für die Stadionpläne des 1. FC Neubrandenburg. Eigentlich hatte man auf die 500 000 Euro vom Landessportbund bereits für das Jahr 2012 gehofft – doch hier machte der Landessporttag Ende Oktober 2011 dem Verein einen Strich durch die Rechnung und vergab wegen einer fehlenden Formalie das Geld an Projekte in Schwerin und Rostock – die letztlich aber nicht umgesetzt worden seien, weiß Klaus-Detlef Schnoor.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Pläne für die Umgestaltung des jetzigen Ligaplatzes in ein Stadion gibt es seit Jahren. Das liegt nicht nur an der veralteten Bausubstanz, sondern auch an den Sicherheitsvorschriften inklusive getrennter Bereiche für die Fans der verschiedenen Klubs und Rettungswegen. Insgesamt werden rund 2500 Fans in das Stadion passen. Gäste- und Heimtribüne sollen erneuert werden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wichtig für den 1. FCN ist auch das neue Vereinshaus, das in die Heimtribüne integriert ist. Hier sollen nicht nur Büros und Veranstaltungsräume, sondern auch Gastronomie, Sanitäreinrichtungen und ein repräsentativer öffentlicher Bereich untergebracht sein. Der Rasenplatz selbst erhält eine bessere Drainage und eine Bewässerungsanlage. Nach Aussage von Dirk Schwabe wird die Stadt Neubrandenburg einen Teil der Bauarbeiten übernehmen und sich mit dem FCN abstimmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das neue Stadion wird – wie bisher auch der Ligaplatz – natürlich auch weiter dem Sportgymnasium für den Unterricht dienen. Rund 150 Schüler belegen Fußball als Unterrichtsfach. Insgesamt gibt es beim 1. FCN 34 Fußballmannschaften, 24 von ihnen spielen in verschiedenen Ligen. Die Frauen agieren schon in der Regionalliga, ihr Ziel heißt 2. Bundesliga, sagt Schnoor. Die erste Männermannschaft spielt in der Oberliga und hegt auch Ambitionen auf mehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heute Abend wird sich der Vorstand des 1. FCN über die neue Situation verständigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/13/land-verschiebt-zuschuss-stadionbau-15529309/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>sport</category><category>fu%C3%9Fball</category><category>stadion</category><category>fcn</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/13/land-verschiebt-zuschuss-stadionbau-15529309/#comments</comments></item><item><title>"Wir passten da nicht rein"</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/passten-rein-15522865/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-11:/2013/02/11/passten-rein-15522865/</guid><pubDate>Mon, 11 Feb 2013 19:36:18 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/malzew_stefan/6878479" title="MALZEW_STEFAN"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/479/6878479_55dd582583_m.jpeg" alt="MALZEW_STEFAN"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kein Grammy für die Viertorestadt: In der Sparte „Beste klassische Solostimme“, in der auch Ute Lemper mit „Paris Days, Berlin Nights“ nominiert war, ging der Preis an Opernstar Renée Fleming. Mit Stefan Malzew, der das mit dem Vogler-Quartett eingespielte Lemper-Projekt als Arrangeur und Instrumental-solist mitgestaltete, sprach Susanne Schulz.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie heute Nacht gespannt die Entscheidung verfolgt? &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Ich habe morgens erst mal gegoogelt, wer den Grammy bekommen hat. Aber ich gebe zu, ich hatte die Entscheidung auch so erwartet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie sind nicht ein bisschen enttäuscht?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Die Kategorie, in der wir nominiert waren, steht für klassischen Gesang. Wenn wir gewonnen hätten, hätte es mit Recht einen Aufschrei gegeben: Das wäre, als wenn ein Handballer Fußballer des Jahres wird. Songs von Hanns Eisler kann man in Klassik-Nähe sehen, aber Edith Piaf und Astor Piazzolla sind nun mal eine andere Sparte. Wir haben da einfach einen schönen Mix, der nirgends reinpasst. Aber nominiert zu sein, war schon schön, eine Riesensache.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strahlt etwas Glanz auf Neubrandenburg ab?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Sicher, die CD ist hier in der Konzertkirche aufgenommen worden, zwei Musiker des Vogler-Quartetts stammen aus Neubrandenburg, da spielte die Stadt schon eine gewisse Rolle für die Entstehung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind Sie mit Ute Lemper und den „Voglers“ für weitere Projekte verabredet?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Wir werden mit diesem noch immer engagiert eingeladen. Voriges Jahr waren wir in den USA und Spanien, 2013 geht es weiter in einige europäische Länder. Dabei gibt’s auch immer den Gedanken, das Projekt zu erweitern und Neues draus zu machen. Das diskutieren wir zwanglos, aber konstruktiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/passten-rein-15522865/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>kultur</category><category>musik</category><category>grammy</category><category>malzew</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/passten-rein-15522865/#comments</comments></item><item><title>Grammy geht an Malzew vorbei</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/grammy-geht-malzew-vorbei-15520938/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-11:/2013/02/11/grammy-geht-malzew-vorbei-15520938/</guid><pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:36:28 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt; Leider hat es nicht geklappt. Stefan Malzew, Ute Lemper, das Vogler-Quartett und Neubrandenburg gingen leer aus bei der Grammy-Verleihung. Aber das war ja nicht der letzte Grammy, irgendwann schafft es unser Generalmusikdirektor. Bestimmt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/grammy-verleihung-in-los-angeles-mumford-sons-holen-preis-fuer-bestes-album-des-jahres-1.1596534"&gt;http://www.sueddeutsche.de/kultur/grammy-verleihung-in-los-angeles-mumford-sons-holen-preis-fuer-bestes-album-des-jahres-1.1596534&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/grammy-geht-malzew-vorbei-15520938/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>musik</category><category>malzew</category><category>grammy</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/11/grammy-geht-malzew-vorbei-15520938/#comments</comments></item><item><title>Droht dem Rathaus die Abrissbirne?</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/09/droht-rathaus-abrissbirne-15515415/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-09:/2013/02/09/droht-rathaus-abrissbirne-15515415/</guid><pubDate>Sat, 09 Feb 2013 12:07:04 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/rathaus/6873666" title="Rathaus"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/666/6873666_3d59cdab99_m.jpeg" alt="Rathaus"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grafik: Der Leipziger Künstler Michael Fischer-Art unterbreitete vor gut einem Jahr diesen Vorschlag für das Rathaus. Allerdings ist mehr als eine bunte Fassade nötig, um den baulichen Zustand auf die Höhe der Zeit zu bringen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Zuge der Planungen der Rathaussanierung wird unter anderem auch über einen Abriss und Neubau beziehungsweise über einen Teilabriss nachgedacht. Das sagte Rathausmitarbeiterin Bärbel Jeske jetzt bei der Stadtvertretersitzung. Diese Varianten seien Teil der momentan laufenden Vorplanungen, deren Ergebnisse am Ende den Stadtvertretern in den entsprechenden Ausschüssen vorgestellt werden sollen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Insgesamt sind in den kommenden Jahren 7,3 Millionen Euro für die Rathaussanierung eingeplant. Frank Renner, Abteilungsleiter für Stadtentwicklung, warb dafür, die 700000 Euro im Haushalt 2013 zu belassen. Die damit zu finanzierenden Vorplanungen seien Voraussetzung für den Fördermittelantrag. Immerhin würden zwei Drittel der Gesamtkosten über Städtebaumittel des Landes bezahlt werden. Diese Fördermittel würden perspektivisch auch nicht mehr, sondern eher weniger, so Renner.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vize-Oberbürgermeister Harald Walter machte aber auf die Notwendigkeit der bislang als energetische Sanierung geplanten Maßnahme aufmerksam. Im Sommer herrschten bis zu 33 Grad in den Büros, im Winter heize man die Umwelt mit. Nach den städtischen Schulen habe nun das Rathaus die nächste Priorität. Es gehe um keine exklusive Sanierung, sondern um Mindeststandards.&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Zweckbau nicht mehr zweckmäßig&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Wer die Bausünden der Stadt aufzählt – man will ja nicht gleich das böse Wort vom Schandfleck bemühen – kommt ziemlich schnell auf das Rathaus. Wohl niemand würde dem klobigen Zweckbau aus den 60-er Jahren nachtrauern, wenn er aus dem Stadtbild getilgt würde. Dass die Stadtverwaltung tatsächlich ernsthaft über einen Abriss oder zumindestens einen Teilabriss nachdenkt, mag nur auf den ersten Blick verwundern. Immerhin ist das Rathaus seit der Kreisgebietsreform viel zu groß – mehr als 200 Mitarbeiter zogen&lt;br&gt;
in Büros der Kreisverwaltung um, etliche Räume stehen seitdem leer. Die Bibliothek verlässt mit Fertigstellung des HKB wieder den jetzt vorübergehend genutzten Seitenflügel. Der Bauzustand ist beklagenswert, eine zumindest energetische Sanierung unumgänglich – wer will schon im Winter den Engels-Ring mitheizen und im Sommer im Büro saunieren? Im jetzigen Zustand findet man auch keinen neuen Mieter. Abriss und Neubau wären wohl für 7,3 Millionen Euro oder sogar weniger zu haben. Wenn jetzt nicht der Denkmalschutz anspringt...&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Andreas Segeth&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der heutigen Printausgabe mehr zum Thema: Warum die Freien Bürger und die FDP das Projekt lieber verschieben wollen&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/09/droht-rathaus-abrissbirne-15515415/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>politik</category><category>abriss</category><category>rathaus</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/09/droht-rathaus-abrissbirne-15515415/#comments</comments></item><item><title>Holt Malzew einen Grammy nach Neubrandenburg?</title><link>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/08/holt-malzew-grammy-neubrandenburg-15513368/</link><guid isPermaLink="false">tag:neubrandenblog.blog.de,2013-02-08:/2013/02/08/holt-malzew-grammy-neubrandenburg-15513368/</guid><pubDate>Fri, 08 Feb 2013 17:22:42 +0100</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/malzew/6872465" title="Malzew"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/465/6872465_a629d391a3_m.jpeg" alt="Malzew"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Viertorestadt darf Hoffnungen auf einen Grammy hegen: Die CD "Paris Days - Berlin Nights", deren Aufnahmen mit Weltstar Ute Lemper, dem Vogler Quartett sowie Philharmonie-Chefdirigent Stefan Malzew in der Konzertkirche stattfanden, ist in der Kategorie "Best Classical Vocal Solo"für den begehrten Musikpreis nominiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Drei Tage hatten die Musiker im Februar 2012 in Neubrandenburg geprobt und den Aufenthalt mit einem umjubelten Konzert gekrönt (der Nordkurier berichtete), bevor sie das aktuelle Programm auf einer Tournee in den USA und Europa vorstellten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Dank der brillanten Arrangements von Stefan Malzew wandelt der Hörer von Paris nach Berlin über Argentinien bis nach Ost-Europa", wird die beim Label Steinway &amp; Sons veröffentlichte Reise durch die Musik der Vor- und Nachkriegszeit gepriesen. Der Generalmusikdirektor wirkte auch als Pianist und Klarinettist mit und erlernte eigens das Akkordeonspiel. Am Sonntagabend werden die Musikpreise in Los Angeles verliehen. Bei uns in Mitteleuropa wird es dann allerdings schon der frühe Montagmorgen sein. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto: &lt;a href="http://www.stefanmalzew.de"&gt;Website Malzew&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/08/holt-malzew-grammy-neubrandenburg-15513368/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>malzew</category><category>kultur</category><category>musik</category><category>grammy</category><comments>http://neubrandenblog.blog.de/2013/02/08/holt-malzew-grammy-neubrandenburg-15513368/#comments</comments></item></channel></rss>
