In der jeweils beantragten Höhe hat der Jugendhilfeausschuss des Landkreises am Donnerstag die Förderung von Personalkosten für die Jugendsozialarbeit (insgesamt 261 193 Euro) und Schulsozialarbeit (337 141 Euro) befürwortet. Offen sind indessen bei der Kofinanzierung aus Europäischem Sozialfonds (ESF), Kreis- und kommunalen Mitteln noch Positionen der Stadt Neubrandenburg von rund 62 000 bzw. 15 000 Euro, bestätigte der Ausschussvorsitzende Peter Ritter (Die Linke). "Wir setzen alles daran, entwickelte Strukturen zu erhalten. Aber der Kreis kann nicht für die Haushaltslücken der Stadt einstehen", sagte er. Über Lösungen sei man im Gespräch.

Damit sieht es nicht so aus, als ob für die betroffenen Schulsozialarbeiter in Neubrandenburg alles geklärt wäre. Wir werden dazu am Freitag mehr Infos einholen.